Spielort: Cabaret Voltaire Zürich

 

Bühnenbild / Szenografie : Besim Morina

Idee/Konzept: Lena Natus 

Begleitung: Liliana Heimberg

Text: Marianne Strauhs

Regie/Konzept: Lily Sykes

Regieassistenz: Olga Feger

Spiel: Jennifer Lee und Lena Natus 

Musik: Tom Huber | Dramaturgische Mitarbeit: Eva-Maria Burri 

Hospitanz: Eva Locher

Licht: Johannes Knoth | Ton: Mike Hasler | Technik Bühne: Istvan Major, Lukas Keller

 

Sophie Taeuber-Arp begegnet Mina Loy

Was ist eine Vision? Ein Feuer? Ein Funkeln? Eine Philosophie? Ein Bahnbrecher?
Oder gar nichts?
Und was heisst es eine Frau zu sein und eine Vision zu haben?
Sophie Taeuber-Arp ist eine Schweizer Malerin, Plastikerin, Tänzerin, Architektin, Designerin, Pädagogin, Pionierin der Konkreten Kunst, Dadaistin
und mit ihrem Mann Hans Arp Mitunterzeichnerin des Dadaistischen Manifestes 1916 in Zürich. Sophie ist auf der aktuellen Fünfzig-Franken-Note abgebildet
– als einzige Frau unter sieben Männern.
Mina Loy, in England geboren, ist Poetin, Malerin, Designerin, Feministin, Futuristin, Mutter, Verfasserin eines feministischen Manifestes und Dadaistin. Sie lebte in Paris, New York, Mexiko und Florenz. Nach einer ersten missglückten Ehe lernt sie 1916 den Dadaisten Arthur Cravan kennen und heiratet ihn. Drei Jahre später wird Arthur als “verschollen im Ozean” erklärt und lässt Mina schwanger zurück.

DIE VISIONäRRINNEN